Immobetrug-Görlitz - Ab 2000
   
  Inhalt:
  Home
  Ab 2000
  Hoffnung
  Finanzkrise
  Mails ...
  Kontakt
  Gästebuch
  Impressum

zurück: Home             weiter: Hoffnung

Wie es ab dem Jahr 2000 weiterging

Im Jahr 2000 zog ich aus ganz privaten Gründen nach Österreich, wo es mir gut geht. Ich habe einen Job in der IT-Branche, mit dem ich mir ein mittelmäßiges Leben leisten kann. Arbeitslos war ich zum Glück noch nie. Ich bin nicht arm und auch nicht reich. Im Jahr 2000 waren meine großen Kinder bereits aus meinem Haushalt ausgezogen, meine große Tochter war noch bis Herbst 2007 in der Ausbildung, so daß ich zur Hälfte für sie unterhaltspflichtig gemacht wurde. Der Vater meiner jüngsten Tochter hatte sich bereits im Jahr 1995 sozusagen in Luft aufgelöst. Von ihm habe ich nie Unterhalt für das gemeinsame Kind bekommen. Dank meines Jobs konnte ich jedoch immer relativ gut ür meine Kinder sorgen, aber für Ersparnisse hat es bis heute nicht gereicht.

Ab Anfang 2000 blieben bei der Immobilie auf einmal die Mietzahlungen aus. Zuerst dachte ich, die Probleme liegen daran, daß ich mich von Österreich aus nicht richtig um die Immobilie kümmern konnte. Ich zahlte alle meine Verpflichtungen solange, bis sogar mein Dispo-Limit auf meinem Gehalts-Konto am Ende war. Das war ca. im Frühjahr 2002. 

ab 2002

Genau zu dieser Zeit traf ich durch Zufall in einem Kurs einen Mann, der in Österreich für eine Bank im Immobilien-Vertrieb tätig war. Wir unterhielten uns u.a. auch über meine "rentensichernde" Immobilie in Görlitz. Er war damals schon über den IMMOBETRUG in Deutschland informiert und warnte mich.

Dadurch lernte ich zum ersten Mal die Internetseiten unter www.immobetrug.de kennen.

Seit dieser Zeit stellte ich alle Zahlungen zu den Krediten ein.
Seit dem Jahr 2000 sind keine Mietzahlungen und keine Steuervorteile mehr an mich gegangen.

Irgendwann kamen Mahnungen von den Banken, die ich zwar sammelte, aber so gut es ging ignorierte. Hin und wieder erhielt ich Aufforderungen der Stadtverwaltung Görlitz, daß ich Grundsteuern bezahlen sollte. Nach der letzten Mahnung, wenn ich nicht mehr wußte, wie ich noch darum herum kommen konnte, bezahlte ich diese. Es waren zwar nur kleine Summen, im zweistelligen Euro-Bereich, aber auch diese hatten sich über die Jahre summiert.

ab 2003

Die Teil-Immobilie W11, "finanziert" durch die Sparda-Bank, sollte versteigert werden. Ich hatte niemals etwas unterschrieben, daß ich damit einverstanden wäre.
Ein Schätz-Gutachten über die Immobilie W11 wurde erstellt, sie sollte demnach nur noch 25.000 Euro wert sein (gegenüber ursprünglich 141.000,-- DM, d.h. ca 75.000,-- Euro).

Im Jahr 2003 schrieb ich um ersten Mal an das Rechstanwaltsbüro Füllmich, mit der Bitte um Hilfe. Damals wollte man einen Kostenvorschuß von 6000,-- Euro von mir haben. Über diesen Betrag verfügte ich leider nicht, so daß ich die Hoffnung auf Hilfe aufgab.

2006

Im Herbst 2006 wurde die Teil-Immobilie W11 letztendlich wirklich versteigert, ohne daß ich irgend einen Anteil daran hatte, außer daß ich hin und wieder Briefe von verschiedenen Stellen erhielt, die ich in meinen Ordnern chronologisch abheftete.

Der "sagenhafte" Versteigerungserlös betrug 4.100,-- Euro.
Ich erinnere: gegenüber dem ürsprünglichen Verkaufsbetrag von 141.000,-- DM !!!
Der neue Eigentümer nach der Versteigerung war ein Immobilien-Makler aus Görlitz.

Hin und wieder schreibt seitdem das Berliner Rechtsanwalts-Büro Dr. Petereit & Armbrüster an mich, daß ich bezüglich der W11 eine ziemlich hohe Summe Schulden bei der Sparda-Bank haben soll, was ja letztendlich nicht stimmt, da diese Bank über ihre Handlanger eine Betrugs-Immobilie an mich "verkauft" hat !!!

ab 2008

Der Keller G1 soll angeblich demnächst auch versteigert werden. Ich kann mir nicht mal irgendwie vorstellen, warum irgend jemand diesen Keller erwerben sollte **gg**, aber das ist schon Galgen-Humor...


zurück: Home             weiter: Hoffnung

Auf Deiner Seite waren bereits 11287 Besucher !
=> Willst du auch eine kostenlose Homepage? Dann klicke hier! <=